Ballett in Pandemie-Zeiten

 

 

 

Auch wir unterliegen strengen behördlichen Auflagen zur Eindämmung und Bekämpfung des Covid-19-Virus´.

 

Damit das Gesamtkonzept aufgeht, sind wir alle gefordert, diszipliniert und achtsam mit den auferlegten Regeln, unserem Umfeld und uns selbst umzugehen. Unsere anfängliche Skepsis, ob sich der lebhafte Unterrichtsbetrieb einer Ballettschule mit den Corona-Maßnahmen vereinbaren lässt, ist schnell verflogen: es funktioniert einwandfrei. Das Trainieren mit MNSchutz stellt genauso kein Problem dar wie die selbstverständliche Umsetzung der Hygiene-Maßnahmen und diszipliniert Abstände halten können Tänzer*innen naturgemäß sowieso (lediglich für das Foto sind unsere vier Schülerinnen näher zusammengerückt...).

 

Unsere Räume werden mehrmals täglich gelüftet und sämtliche relevanten Oberflächen, Flächen und Ballettstangen desinfiziert. Zwischen den Unterrichtsstunden liegen ausreichende Pausenzeiten, damit die Schülergruppen zweier  aufeinanderfolgenden Klassen sich nicht begegnen und wir haben zur weiteren Unterstützung des Konzepts die Gruppenfrequenz reduziert.

 

 

 

Unsere Corona-Bestimmungen

 

Der Besuch der Ballettschule ist untersagt

  • wenn Sie grippeähnliche Symptome (Fieber, Husten, Kopfschmerzen, Schnupfen, Atemnot, veränderte Geschmacks- / Geruchsstörungen) haben
  • wenn Sie oder in Ihrem Haushalt lebende Angehörige aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind und keinen negativen Covid-19-Test aufweisen oder nicht in 14tägiger Quarantäne waren
  • wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer an Covid-19 erkrankten Person bzw. Kontakt zu einer in Testung befindlichen Person hatten

 

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© Antonin Michna